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<pre>Sowohl der Karlsruher SC als auch die SpVgg Greuther fürth stecken bereits seit einigen Wochen in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell kämpfen die beiden Mannschaften im Karlsruher Wildparkstadion um äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt.  <p> Hinzu kommt, dass Keeper Vitus Eicher in fünf von sechs Spielen zumindest einen Gegentreffer hinnehmen musste. Dies ist jedoch nicht ihm, sondern in erster Linie seinen Vorderleuten anzukreiden. Nur einmal, beim 0:0 gegen Union Berlin, hinterließ die Löwen-Abwehr bislang über die volle Spielzeit hinweg einen sattelfesten Eindruck.  <p>  Auch auswärts war für das Team des holländischen Trainers Gertjan Verbeek zuletzt nicht viel zu holen. Die letzten drei Auswärtspartien gingen verloren, zwei davon ohne eigenen Torerfolg. <p> Nimmt man die Testspiele aus den Jahren 2024 und 2023 hinzu, die Paderborn jeweils für sich entscheiden konnte (6:1 und 4:3), kann man durchaus davon sprechen, dass eine Nullnummer am Freitagabend eine größere Überraschung bedeuten würde. <p>  Das 1:3 am vergangenen Sonntag beim neuen Spitzenreiter RB Leipzig ist abgehakt. Jetzt wollen die Frankfurter gegen Bielefeld ihre Heimbilanz aufpolieren – und das ist dringend notwendig.  </pre>


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<pre>Vergangenen Sonntag dagegen wussten die Hamburger wieder zu überzeugen, als man der Erfolgsserie von Eintracht Braunschweig (neun Punkte aus den vorangegangenen drei Spielen) mit einem torlosen Remis ein jähes Ende bereitete.  <p> Pünktlich zum Saisonendspurt fährt der FC Kaiserslautern die Big-Points im Abstiegskampf ein. Am vergangenen Spieltag siegten die Pfälzer bei Tabellenschlusslicht Karlsruhe mit 3:1 und konnten damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.  <p>  Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt: <p> Während der FSV in den vergangenen Tagen gegen Teams wie die Kickers Würzburg, den Haimbacher SV und Borussia Fulda schwitzte, machte sich der nunmehrige Gast schon einmal mit der besseren europäischen Gesellschaft bekannt: Dabei ließen die Siege gegen Southampton, Rubin Kasan und Tel Aviv erahnen, dass das erste Pflichtspiel in einem der internationalen Wettbewerbe vermutlich nicht mehr ganz so lange auf sich warten lässt. <p>  Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang.  </pre> 


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<pre> Dennoch hatte es der VfL in einem offenen Schlagabtausch letztlich vor allem dem gegnerischen Torwart zu verdanken, dass die Saisonpremiere mit dem gewünschten Dreier zu Ende ging: Erst ein Aussetzer von Busk lud die Hausherren in der Schlussviertelstunde zum entscheidenden Treffer ein.  <p> „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute.  <p>  Der deutliche Freiburger Sieg stellte dann erneut unter Beweis, dass der Sport-Club in der eigenen Arena mit nicht in Bestform befindlichen Teams keine Gnade kennt: Angesichts der in den 6 Heimspielen erzielten 20 Treffer schlagen die Gastgeber bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu. <p>  Nachdem die zunächst zu beklagende Unterlegenheit gegen den Bundesliga-Aufsteiger gründlich abgeschüttelt worden war, schossen in der letzten halben Stunde Demme und Forsberg den letztlich vielleicht um einen Treffer zu hoch ausgefallenen Sieg heraus — unter dem Strich dürfte nach diesem Auftritt jedoch vor allem die wertvolle Erkenntnis stehen, dass das Team bezüglich des Zusammenspiels und der Kombinationssicherheit erneut einen großen Schritt vorangekommen ist. <p>  Diesem Sieg folgten sechs erfolglose Liga-Partien. Seine ersten beiden Saison-Heimspiele hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht deutlich verloren. Im dritten Versuch sollen nun mit dem Rückenwind des jüngsten Auswärtssieges gegen den KSC endlich auch die ersten Heimpunkte her.  </pre>


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<pre> In 26 Pflichtspielen standen sich der TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils zehn Duelle gewinnen. Die restlichen sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  <p> Nach der jüngsten Pleite in München gehören sie endgültig zu den schwächsten Rückrunden-Teams der Liga. Nachdem die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten drei Partien jeweils zwei Treffer erzielt hatten, blieben sie in München erstmals wieder in einem Spiel ganz ohne einen Torerfolg.   <p> Denn mit nur fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen knüpft die Alte Dame an schwache Zeiten an: In der Liga holte Hertha zuvor nur 1985/86 und 1988/89 so wenige Zähler — weniger waren es nach sechs Spielen noch nie. <p>  Schließlich konnten die Heidenheimer von ihren letzten 12 Spielen nur eines gewinnen (fünf Unentschieden und sechs Niederlagen). Der einzige Rückrunden-Dreier liegt bereits zwei Monate zurück. Am 1Februar setzte sich der FCH mit 2:0 bei den Würzburger Kickers durch.  <p> Im Nachhinein mutet es geradezu tragisch an, dass das kurz vor Schluss vermeintlich noch einen Dreier benötigende Aue gegen harmlose Darmstädter in einen Konter lief: Aufgrund der weiteren Entwicklungen auf den anderen Plätzen hätte die Gäste nach 90 Minuten schon ein einfacher Punktgewinn über den Strich gehievt.  </pre>


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<pre> Erst vor zwölf Monaten wurde etwa mit dem FC Sevilla niemand Geringerer als der aktuelle Europa-League-Champion zur Strecke gebracht — trotzdem dauerte es in der Meisterschaft hiernach unendliche sechs Spieltage, bis erstmals ein voller Dreier zu Buche schlug.  <p> Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer RenÃ© Weiler allerdings gegen den VfL Bochum und Fortuna Düsseldorf jeweils mit einem 1:1-Unentschieden begnügen und versäumte damit den Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz.  <p>  Denn unterm Strich hat der FCN nur eines seiner letzten 9 Zweitliga-Heimspiele gewonnen – und selbst wenn die Partie doch remis endet, bekommt ihr zumindest euren Einsatz zurückerstattet. <p>  Nach dem jüngsten 3:0-Sieg gegen den MSV Duisburg können die Freiburger den Aufstiegs-Sekt endgültig kaltstellen. Mit einem weiteren „Dreier“ in Paderborn kann der offensivstarke Absteiger den direkten Wiederaufstieg endgültig sicherstellen.  <p> Bitter ist der personelle Aderlass für den Sport-Club vor allem deshalb, weil sich die allermeisten Abgänge gerade einmal für einen „Appel und ein Ei“ aus Ostwestfalen verabschiedet haben: Lediglich für Kachunga, Ziegler und Vrancic sind insgesamt etwas mehr als 2 Millionen Euro auf das Konto des Absteigers geflossen.  </pre>


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